Ausblick 2026

Viele aktive und inaktive Mitglieder, inzwischen ansässig im ganzen Kreisgebiet, nutzten die Jahresversammlung im März, um sich über die Arbeit des Vereins, vergangene Aktivitäten und geplante Vorhaben zu informieren und auszutauschen.

Bei der Mitgliederversammlung am 12. März 2026 wurden die amtierenden Vorstandmitglieder mit eindrucksvollen Mehrheiten wiedergewählt, neue Mitglieder konnten für die Vereinsleitung gewonnen werden.

Die wiedergewählte 1. Vorsitzende Martina Griese stellte während der Mitgliederversammlung zeitnahe Projekte vor, zu denen die Betreuung der beiden Standorte Lehrbienenstand Dausenau und Imkergarten Kadenbach gehören. Letzerer hat zum Schwerpunkt, dort bienen- und insektenfreundliche Bäume, Stauden und Blumen exemplarisch zu pflanzen und zu pflegen und den Imker*innen eine Möglichkeit zu bieten, ihre Bienenvolkableger für eine gewisse Zeit im Sommer abzustellen.

Am Lehrbienenstand in Dausenau pflegt eine Arbeitsgruppe 2 Vereinsvölker, an denen situativ Jungimker*innen in ihrer Ausbildung das praktische „Gewusst wie“ kennen lernen und ausprobieren können. Auch hier finden Bienenvolkableger vorübergehend eine Heimat. Nachdem die Brückenbaustelle ihren Abschluss gefunden hat kann das gepachtete Grundstück nun in den kommenden Wochen neu festgelegt und gestaltet, Bepflanzungen in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde vorgenommen werden.

Überhaupt ist dem Verein der Schwerpunkt Nachwuchsarbeit wichtig, so gibt es eine mehrjährige Kooperation mit der dortigen Kita Waldwichtel.

Fortbildungen, Exkursionen, Hospitationen und Workshops zu den unterschiedlichsten Praxisthemen laden die fleißigen Imker*innen auch künftig ein, sich für die Arbeit mit den nützlichen Insekten gut aufzustellen. Gerne wird sich der Verein bei entsprechenden Gelegenheiten bei Stadtfesten präsentieren und auch für das gesellige Zusammensein soll gesorgt werden!

Ein sehr ernsthaftes Thema – mit empfindlichen Folgen für die Natur und Wirtschaft – wird die Aktiven unmittelbar und über die kommenden Jahre hinaus stark beschäftigen: der Schutz der Bienenvölker vor und Umgang mit der invasiven Insektenart „Vespa Velutina“, der Asiatischen Hornisse. Sie vernichtete in anderen europäischen Ländern, aber auch im Süden und Südwesten Deutschlands bereits ganze Bienenvölkerbestände, und sie kann auch für die Bevölkerung eine Bedrohung sein. Erste Exemplare der staatenbildenden Insekten wurden im vergangenen Jahr in unserer Region gesichtet. Hier arbeiten nun die Verantwortlichen des Vereins bereits mit Kreis- und Landesverbänden, künftig auch mit Kommunen, Behörden, Winzer – und Landwirtschaftsverbänden zusammen, um ein gemeinsames, komplexes Konzept zu entwickeln. Ein wesentlicher Teil wird die zeitnahe Information und Einbindung der Bevölkerung darstellen.

Und somit geht es weiter mit der Fleißarbeit der engagierten Naturfreundinnen und –freunde, mit Pflege und Sorge um die schönen und überaus wertvollen Honigbienen.

Rückblick 2022-25

„Imkerinnen und Imker fliegen aus“

„Imkerinnen und Imker fliegen aus“ – und trafen sich Mitte April, um die Firma „Siegerland“ in Neunkirchen, Südwestfalen zu besuchen.
Das Metallverarbeitungsunternehmen produziert seit Generationen mit modernsten Fertigungstechniken Geräte und Maschinen aus Metall für den Imkereibedarf, wie z.B. Entdeckelungsgeräte, Schleudern, Abfüllkannen, (Dampf-) Wachsschmelzer oder Rührgeräte.
Geschäftsführer Michael Lichtentäler bereitete, gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinem fleißigen Enkel, den Imkerinnen und Imkern einen freundlichen Empfang mit Fingerfood und Getränken, bevor er uns durch die Werkshallen führte und eindrucksvoll die Produktion der hochwertigen Ware beschrieb und erklärte. Eindrucksvoll auch deshalb, da der Produzent sehr genau weiß, worauf es bei der Imkerei in der Praxis ankommt, wie verlässlich und gut zu handhaben die Geräte bei der Honigverarbeitung sein müssen. Und wie langlebig sie im besten Fall sein sollten.

Alle Gerätschaften konnten dort angesehen werden, und Herr Lichtentäler stellte sie uns detailliert vor. Geduldig ging er auf unsere Rückfragen ein. Parallel konnten die Interessierten im dazugehörigen Ladengeschäft alles an Imkereibedarf aus weiteren Imkereierzeugnissen entdecken und auch erwerben.

Im Anschluss suchten die Imkerkolleginnen und – kollegen einen Landgasthof in der Nachbarschaft auf, um sich bei einem leckeren Mittagessen auszutauschen und die gemeinsame Zeit zu genießen.

Tag der Vereine 2024 in Bad Ems

Viel Lob und Aufmerksamkeit konnten die Imkerinnen und Imker beim „Tag der Vereine 2024“ ernten: interessierte Bürgerinnen und Bürger besuchten den aufwändig und ansprechend gestalteten Informationsstand der Imker.
Hier konnten sie sich über die Arbeit an den Bienenvölkern informieren, Materialien und Werkzeuge bestaunen und Honig verkosten.
Einige Vereinsmitglieder hatten unterschiedliche Kostproben zur Verfügung gestellt und kamen mit den Gästen ins Gespräch über die unterschiedlichen Honigsorten und vor allem die hochwertige Qualität der regionalen Köstlichkeiten.
Dieses Thema stand im Informationsbereich des Standes im Mittelpunkt: die Besucherinnen und Besucher erhielten Einblick über die kleinteilige, immense Arbeit der fleißigen Insekten, ihren hohen Wert für unser aller Überleben und vor allem die bedeutenden Unterschiede der heimischen Honige im Gegensatz zu den aus „aller Herren Länder“ zusammen gemischten, oft mit Zuckerlösungen gelängten Produkte.
Kleine Blütensamentütchen zum Mitnehmen und vielfältiges Infomaterial fanden motivierte Abnehmer und für die Kinder gab es eine Bienengeschichte zum Lesen mit nach Hause.
Im angegliederten gastronomischen Bereich lernten die Besucherinnen und Besucher den „Imkertrunk“ (sog. Oximel) kennen. Als haltbarer Sirup für zuhause angeboten, aber auch als gekühltes Getränk direkt vor Ort zu genießen fand dieser leckere Trunk sehr viel Interesse und neue Liebhaber. Besonders die Sommervarianten „Holunderblüte und Minze“ erfreute die Geschmacksnerven…und das Echo die kreativen Imkerinnen und Imker.
Kleine und große Schleckermäuler empfanden das tolle Angebot „Frozen- Joghurteis mit Honig“ als leckere Alternative und obwohl es nicht übermäßig heiß war an diesem Wochenendtag gab es viele leuchtende Augen und „Hmmms und Aaaahs“ beim Verkosten. Ein rundherum gelungener und freundlicher Tag – so das Resümee der an diesem Wochenende aktiven Vereinsmitglieder.

Nachlese zum Rheinland – Pfalz – Tag 2023

Es war ein lauschiges Plätzchen dort bei der Skaterbahn, Nähe Westbahnhof: zum Thema „Rheinland – Pfalz Natürlich“ hatten die Imkerinnen und Imker des Ortsvereins Bad Ems, gemeinsam mit dem Landesverband und den Ortsgruppen aus Katzenelnbogen und Nastätten, Diez und Nassau, Montabaur und „Kroppacher Schweiz“ ein schickes Pagodenzelt bezogen und ihre vielfältigen Aktionen vorbereitet. In Nachbarschaft mit dem NABU, der AGBB Bad Ems, Landesforsten und dem Jagdverband konnten die Besucherinnen und Besucher „Natur Pur“ erleben und sich an dem heißen Wochenende vor allem ab und zu unter schattenspendende Bäume zurückziehen und die Informationsstände und Aktionen erleben.

Die Imkerinnen und Imker informierten über das Bienenleben und die Honigproduktion, hatten hierfür eine durchsichtige Honigschleuder, Bienenwachs in verschiedenen Stadien, Bienenkästen und Imkerwerkzeuge mitgebracht und ein breitgefächertes Anschauungs- und Informationsmaterial ausgestellt.

Die Hauptattraktionen waren zwei Bienenschaukästen, an denen Naturfreundinnen und Naturfreunde die fleißigen Insekten bei ihrer Arbeit und die Königinnen und ihren Nachwuchs in den verschiedenen Entwicklungsstadien beobachten konnten. Jung und Alt, Erwachsene und Kinder stellten ihre vielseitigen Fragen und trafen während der umfangreichen Öffnungszeiten an allen drei Festtagen kundige Fachleute an, die geduldig Antworten fanden zu z. B.: „Wie entsteht den nun aus dem Honig das Wachs?“ „Kann die Königin auch fliegen?“  „Was essen die Bienen?“ Damit Letzteres auch in der häuslichen Praxis unterstützt werden kann, hatten im Vorfeld fleißige Hände „Bienenpralinen“ und Saat – Tütchen zum Mitnehmen und Ausprobeiren in heimischem Garten und Blumenkasten vorbereitet, die regen Absatz fanden.

Leckere Honigkostproben ließen die Feinschmeckergaumen staunen über die unterschiedlichen Blütengeschmacks- und Konsistenzrichtungen: in flüssigen Raps war herauszuschmecken, Frühjahrs – und Sommerblühten ebenso, in cremigen und flüssigen Varianten. Das nutzten auch die Besucherkinder gerne und viele ließen sich darüber hinaus mit Bienenmotiven schminken…… auch die Besucherin aus dem Landesministerium, Frau Ministerin Eder am Ende ihrer Besuchsrunde J auf dem Naturgelände.

Am Fest – Sonntag zogen dann parallel etliche kleine und große Imkerinnen und Imker aus den beteiligten Ortsvereinen, gekleidet in unterschiedliche Imker – Arbeitskleidung, in einer Fußgruppe im Festzug durch die Straßen der Stadt. Dabei fand sich die neugekürte Bienenkönigin des Bad Ems Ortsvereins, Kristina 1 mit ein, die die rheinlandpfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit einem Geschenkkörbchen überraschte.

Es war ein rundherum gelungenes Fest und die umfangreiche Arbeit zur Vorbereitung und Durchführung fand ihren Lohn durch viel interessierte Besucherinnen und Besucher am Infostand: für die jahrein und jahraus fleißigen, zweibeinigen „Bienchen“ aus den Imker – Ortsvereinen waren die Mühen kein Kunststück, aber Ehrensache.

Honigbienen im Binnbachtal

Dem Imkerverein 1904 Bad Ems e. V. mit seiner ersten Vorsitzenden Marion Vomberg aus Eitelborn, gehören viele Imker und Imkerinnen aus dem Bereich der „Augst“ an. Ein kürzlich im Binnbachtal freigewordener und von der Gemeinde Kadenbach zu verpachtender Garten wurde durch einige dieser Imker besichtigt und es entstand die Idee, neben dem bereits bestehenden Wildbienengarten am Eingang des Naturentdeckungspfades Binnbachtal diesen Garten zu pachten. Er soll künftig zum einen den Imkern des Vereines für einige ihrer Bienenstöcke zur Verfügung stehen, zum anderen auch mit bienenfreundlichen Pflanzen bestückt werden und vielleicht können in einiger Zukunft Interessierte einem Imker sogar über die Schulter schauen. Ein Projekt, das sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. 

 Am Aktionstag „Saubere Landschaft“ am 15. April 2023 trafen sich um 10 Uhr ein Teil der Insektenliebhaber und räumten bereits vertrocknete Äste beiseite und säuberten die von Moos bedeckten Flächen und Wege. Der erste Schritt ist also gemacht, dass hier in Kürze Bienenvölker der Vereinsimker in diesen Garten einziehen können.

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Bereits vor zwei Jahren wurde in Dausenau vom o. g. Imkerverein unter der Leitung von Albrecht Duck aus Arzbach und Walter Gebenroth aus Dausenau ein Bienenprojekt ins Leben gerufen, um Interessierte an die Imkerei heranzuführen. Mitten in der Coronazeit wurde hier ein professioneller Kurs für Neuimker durch einen Imkermeister angeboten werden. Durch die Ortsgemeinde Dausenau tatkräftig mit einem Grundstück in der Nähe der Lahntalhalle sowie den vorgenannten Imkern unterstützt, wurde ein Lehrbienenstand mit einer bunten Blumenwiese und Unterstellmöglichkeit für Imkereigeräte für den praktischen Teil eingerichtet. Durch einen Neubau einer Brücke in der Nähe dieses Lehrbienenstandes in Dausenau, kann es ggf. interimsweise zu einer Verlagerung der dort befindlichen Bienenstöcke kommen, bis sie wieder nach Dausenau zurückziehen können. Insofern ist der neu entstehende „Honigbienen- oder Imkergarten“ im Binnbachtal sicher auch eine sehr glückliche Fügung für ein Ausweichquartier, auch für diese Bienen.
Wir sind uns sicher, dass sich hier unsere Honigbienen sehr wohlfühlen werden. Die Imker und Imkerinnen die den Garten betreuen werden, kommen u. a. aus Kadenbach, Neuhäusel, Eitelborn, Arzbach und Bad Ems.
Der Ortsgemeinde Kadenbach gilt für die Unterstützung unser herzlicher Dank und wir hoffen, dass unsere Bienen bei den Gärtnern und Gärtnerinnen in Kadenbach und der Augst willkommen sind.
Es bedankt sich der Imkerverein 1904 Bad Ems e. V. 

Abschlussfeier „Jungimker-Lehrgang“ im Jahr 2022

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Den Abschluss des ersten „Jungimker – Lehrganges“ in Dausenau im Jahr 2022 nahmen die rührigen Bienenfreunde*innen des Imkervereins Bad Ems zum Anlass, gemeinsam ihr jährliches Sommerfest zu feiern.

Für die Neueinsteiger*innen in diesen wichtigen Naturpflegebereich nahm ein ganzes Jahr Theorie- und Praxislernen zum Thema ein erfolgreiches Ende. Angeleitet von Berufsimkermeister Tobias Nett konnten die Bienenfreundinnen und Bienenfreunde sowohl wesentliche inhaltliche Aspekte kennen lernen, sowie sich auch praktisch an den zahlreichen Bienenvölkern am Lehrbienenstand, idyllisch gelegen auf einem Grundstück der Ortsgemeinde Dausenau, ausprobieren.

Marion Vomberg, Walter Gebenroth und Albrecht Duck aus dem Vorstand des Imkervereins hatten die 8 Kurstage organisiert, unterstützt und gemeinsam mit Emiliana Gebenroth für das leibliche Wohl gesorgt. Nun ist zu hoffen, dass sich viele der Jungimker*innen – aller Altersstufen übrigens J – spätestens ab dem kommenden Frühjahr aktiv eigene Bienenvölker zulegen und die Arbeit als Hobbyimker aufnehmen.

Unterstützung sagten Marion Vomberg und Albrecht Duck als Vereinsvorsitzende und im Namen der bereits aktiven Imker*innen jedenfalls zu in ihrer launigen Ansprache an die versammelten Festeilnehmer*innen, hat man doch sogar die Möglichkeit unter Assistenz erfahrener Imker*innen ein erstes Bienenjahr ab dem kommenden Frühjahr zu gestalten. Auch die regelmäßige Betreuungsmöglichkeit der Bienenvölker am Lehrbienenstand wird in Aussicht gestellt mit dem Ziel, bei anfallenden Arbeiten mitzuwirken, den Umgang mit den Insekten einzuüben und Sicherheit zu gewinnen: learning by doing eben.

Möglich wird all dies, weil der Dausenauer Ortsgemeinderat rund um die engagierte Bürgermeisterin Michelle Wittler dem Verein die Möglichkeit gibt, das Grundstück entsprechend zu nutzen. An sie ging auch ein herzlicher Dank und Blumengruß durch den Vereinsvorstand.

Dieser nahm die Gelegenheit der Zusammenkunft wahr, in großer Herzlichkeit den aktiven Imker*innen für deren aktive Arbeit im Naturschutz, aber auch für die Vereinsarbeit zu danken: allen voran Emiliana und Walter Gebenroth für ihre „Allround – Präsenz“ bei allen Aktionen, Martina Griese für ihre Arbeit mit Kindergruppen und dem Festausschuss (Betina Aleithe, Michael Ferdinand, Kristina Wulfert, Andreas und Martina Griese und Marion Vomberg), der den Nachmittag und Abend vorbereitete.

Hierfür war im Vorfeld ein „toller Coup“ gelungen. Denn bei dem Vereinswettbewerb eines benachbarten Discounters hatte der Imkerverein den 2. Platz belegt – es wurden ihm für das Sommerfest alle Speisen und Getränke, inclusive Kühlwagen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hierzu trug auch die sechsjährige Josephine Wulfert bei, die sich für das tolle Gewinnerplakat zur Verfügung gestellt hatte. Sie wurde dafür mit einem passenden Geschenk – Imkerhandschuhe J – überrascht.

Aber nicht nur Rückblicke waren Thema an dem Nachmittag. Die kontinuierliche Begleitung und Betreuung der Jungimker*innen, die Organisation eines neuen Imkerkurses, die Präsenz bei kommunalen Veranstaltungen und die Arbeit mit Kindergruppen stellt den vielseitig engagierten Verein vor zum Teil neue Herausforderungen. Ein weiteres, mittelfristig anstehendes „Highlight“ wird sicherlich die Errichtung eines Bienen – Lehrpfades sein, nicht nur als Entdeckungstour gestaltet, sondern auch als touristisches Magnet angelegt, und somit wird die Standortsuche mancherlei Begehrlichkeiten wecken.

Viel Grund zur Freude vermitteln alle diese Inhalte von Resümee und Ausblick. Für die Imker*innen sind dies jedoch eher Anlässe, es ihren fleißigen Bienen gleichtun zu wollen.

Im Anschluss gab es reichlich Gelegenheit, sich zu stärken am Buffet. Imkerkollege Ralf Hartenfels untermalte die gesellige Runde mit seiner ansprechenden Lifemusik und alle nutzten die gemütlichen Stunden zum Austausch und schon ein bisschen Ideen sammeln für die neuen Projekte.

Impressum und Datenschutz
Imkerverein 1904 Bad Ems e.V.